1. Gibt es bestimmte Voraussetzungen die vor einem Wechsel in die private Krankenversicherung erfüllt sein müssen?

Inhaltsverzeichnis - Krankenkassenvergleich private KV und gesetzliche KV

Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung gibt es genügend. Vielen Versicherungsinteressenten fällt es schwer, dabei einen genauen Überblick zu behalten. Dabei handelt es sich sowohl um gesetzlich vorgeschriebene Zulassungsvoraussetzungen, als auch um Voraussetzungen welche an die Privatkassen gebunden sind. Insbesondere für Personen, die auf einen selbstständigen Wechsel bestehen und weniger Wert auf eine fundierte Beratung legen, kann es äußerst nützlich sein, sich bereits vor der endgültigen Entscheidung „Wechsel oder nicht?“ eine kleine Checkliste zum Punkt Voraussetzungen anzulegen und diese nach und nach abzuarbeiten. Dabei ist aber zu beachten, dass die Voraussetzungen sehr von der jeweiligen Berufsgruppe und von dem Eintrittsalter, sowie von den persönlichen Gegebenheiten des Versicherungsnehmers abhängig gemacht werden. Denn die Nichterfüllung der Voraussetzungen kann sich teilweise sehr stark auf die Versicherungsleistungen und auf die Höhe der Versicherungsprämien auswirken.

 

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Welche Voraussetzungen gelten für Arbeitnehmer?

Die Zulassungsvoraussetzungen für Arbeitnehmer sind auf dem ersten Blick etwas verwirrend, da sich Arbeitnehmer sowohl an rechtliche Vorschriften, als auch an die Voraussetzungen der Versicherungsgesellschaften halten müssen. So muss in jedem Fall die Versicherungspflichtgrenze erreicht oder überschritten werden. Die Versicherungspflichtgrenze beschreibt das jährliche Einkommen, welches ein Arbeitnehmer verdienen muss, um von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit zu werde. Im Jahr 2010 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei einem Jahres-Brutto-Einkommen in Höhe von 49.950 Euro und somit einem monatlichen Bruttoeinkommen in Höhe von 4.162,50 Euro. Zu diesem Einkommen wird allerdings nicht nur der vertraglich geregelte Monatsverdienst, sondern auch das Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und andere Zusatzleistungen gezählt. Allerdings reicht es nicht aus, die Einkommensgrenze einmalig zu überschreiten. Um auch tatsächlich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit zu werden muss das Einkommen über einen Zeitraum von drei Jahren über der Versicherungspflichtgrenze liegen und zudem auch im vierten Jahr die Grenze überschreiten. Die Versicherungspflichtgrenze sollte dabei jedoch nicht mit der Beitragsbemessungsgrenze, bekannt aus der GKV, verwechselt werden. Diese beschreibt lediglich das Einkommen, bis zu welchem die Beiträge zur GKV abgerechnet werden dürfen. Wenn Sie als Arbeitnehmer also tatsächlich in die private Krankenversicherung wechseln möchten, sollten Sie sich bereits im Voraus fragen, ob Sie bereits seit drei Jahren in Folge mehr als 49.950 Euro im Jahr verdienen und ob Sie auch mit einem weiterhin so hohen Einkommen rechnen dürfen. Denn wenn Sie auch nur für ein Jahr weniger verdienen, werden Sie automatisch wieder versicherungsPrivatpatient pflichtig und müssen erneut in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Eine weitere sehr wichtige Voraussetzung für einen Wechsel in die private Krankenversicherung stellt ihr derzeitiger Beruf dar. Umso gefährlicher dieser ist, desto höher wird auch Ihr monatlicher Beitrag ausfallen, da Sie in der Regel mit einem sehr hohen Risikoaufschlag rechnen müssen. An dieser Stelle sollten Sie sich fragen, ob es sich wirklich rentieren würde, in die Privatkasse zu wechseln. Auch sehr entscheidend ist an dieser Stelle Ihr aktueller Gesundheitszustand. Wenn dieser sehr schlecht ist, Sie häufig zum Arzt müssen oder vielleicht sogar chronisch krank sind, kann es ebenfalls zu Risikoaufschlägen kommen die sich auf Ihren Beitrag auswirken, oder aber sogar zu einem Leistungsausschluss, sowie zu einer Ablehnung des Versicherungsantrages. Leistungsausschluss bedeutet in diesem Fall, dass Untersuchungen, welche Ihre chronische Erkrankung betreffen, in der Höhe der dafür notwendigen Kosten nicht erstattet werden und ggf. auch die Kosten für notwendige Medikamente aus dem Leistungsspektrum heraus fallen.

 

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So könnte Ihre Checkliste als Arbeitnehmer für den Wechsel in die private Krankenversicherung aussehen:

Erreichen Sie mit Ihrem Brutto Einkommen die Versicherungspflichtgrenze und sind Sie somit berechtigt in die private Krankenversicherung zu wechseln? (Zur Erinnerung, die Versicherungspflichtgrenze liegt bei einem Jahres Brutto Einkommen in Höhe von 49.950 Euro)

Haben Sie die Versicherungspflichtgrenze bereits seit drei Jahren in Folge überschritten?

Können Sie davon ausgehen, dass Sie die Versicherungspflichtgrenze auch weiterhin überschreiten werden?

Sind Sie derzeit in einem gefährlichen Beruf, beispielsweise als Fleischer, oder eher in einem ungefährlichen Beruf, beispielsweise als kaufmännischer Mitarbeiter beschäftigt?

Sofern Sie eher in die Gruppe der gefährlichen Berufe einzuordnen sind lohnt es sich, eventuell sehr hohe Beiträge für eine private Krankenversicherung zu entrichten?

Ist Ihr aktueller Gesundheitszustand zufriedenstellend oder können Sie bereits jetzt erahnen, dass Sie auf Grund chronischer Erkrankungen von privaten Versicherungsgesellschaften abgelehnt werden?

Nachdem Sie die vorgeschlagenen Fragen beantwortet haben, sollte es kein Problem sein, für sich selber auszuwerten, ob ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung tatsächlich nützlich ist.

 

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Welche Vorschriften gelten für Selbstständige und Freiberufler? Gibt es eigentlich Vorschriften?

Für Selbstständige und Freiberufler gelten generell keine gesetzlichen Vorschriften. So sind diese Personengruppen grundsätzlich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit und dürfen dementsprechend frei entscheiden, ob sie sich privat oder gesetzlich versichern lassen möchten. Doch insbesondere für Selbstständige und Freiberufler lohnt sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung, da die Beiträge in der Regel um einiges günstiger sind, als beispielsweise in der gesetzlichen Krankenversicherung. Selbstständige und Freiberufler sind somit nur an die Vorschriften der jeweiligen Versicherungsgesellschaften gebunden. Somit gilt auch hier, dass der Gesundheitszustand den Anforderungen der Privatkasse gerecht werden sollte. Chronische Erkrankungen, bereits im Vorfeld notwendige Therapien oder andere Gegebenheiten können die Entscheidung der Privatversicherer negativ beeinflussen - ebenso Übergewicht, Untergewicht oder aber vorhandener Zahnersatz. Auch die ausgeübte Tätigkeit kann eine Ablehnung, einen Risikoaufschlag oder einen Leistungsausschluss bewirken. Sofern Sie wirklich in die private Krankenversicherung wechseln möchten sollten Sie auch beachten, dass es im Anschluss nicht mehr, oder nur schwer möglich sein wird, in die gesetzliche Krankenversicherung zurück zu wechseln. Dies liegt daran, dass Sie sich durch Ihren Entschluss selbstständig von der Versicherungspflicht befreit lassen haben. Sie haben dann nur die Möglichkeit, durch Aufgabe Ihrer Selbstständigkeit erneut einen Platz in der gesetzlichen Krankenversicherung zu finden, oder aber durch Aufnahme einer Arbeitnehmertätigkeit mit welcher die Versicherungspflichtgrenze nicht überschritten wird.

 

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So könnte Ihre Checkliste als Freiberufler oder Selbstständiger aussehen, wenn Sie von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln möchten:

Können Sie davon ausgehen, dass Ihr Gesundheitszustand den Anforderungen der privaten Versicherungsgesellschaften entspricht und Sie demnach nicht mit hohen Risikoaufschlägen, einem Leistungsausschluss oder sogar einer Ablehnung rechnen müssen?

Handelt es sich bei Ihrer ausgeübten Tätigkeit um einen sicheren, oder doch eher um einen gefährlichen Beruf, welcher mit Risikoaufschlägen höhere Beiträge fordert?
Sind Sie sich sicher, dass Sie in der privaten Krankenversicherung versichert sein möchten oder haben Sie noch einige Zweifel und könnte es demnach sein, dass Sie ein Rückwechsel in die gesetzliche Krankenversicherung auf Grund von Unzufriedenheit wünschen könnten?

Nach Beantwortung der vorgeschlagenen Fragen sollten Sie selbstständig in der Lage sein, eine Auswertung Ihrer Antworten vorzunehmen und somit Ihren Entschluss zu bestärken oder ggf. einen anderen Weg einzuschlagen.

 

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Müssen sich auch Künstler, Journalisten und andere Publizisten an gesetzliche Rahmenbedingungen halten?

Künstler, Journalisten und andere Publizisten sind ebenso wie Selbstständige und Freiberufler in ihrer Entscheidung frei. Allerdings gilt hier: Sofern der Künstler, Journalist oder Publizist bereits über die Künstlersozialkasse gesetzlich krankenversichert ist, besteht nur noch die Möglichkeit in die PKV zu wechseln wenn die Versicherungspflichtgrenze (ebenso wie bei Arbeitnehmern) überschritten wird. Auch hier gilt der allgemein gehaltene Wert von 49.950 Euro brutto jährlich und demnach 4.162,50 Euro monatlich. Wenn der Künstler, Journalist oder Publizist noch nicht in der Künstlersozialkasse geführt wird, kann auch dieser jederzeit in die private Krankenversicherung wechseln. Weiterhin gelten auch hier die allgemeinen Regeln, welche den Gesundheitszustand oder aber die Vorerkrankungen betreffen. Die ausgeübte Tätigkeit sollte sich an dieser Stelle erübrigt haben.

 

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So könnte Ihre Checkliste als Künstler, Journalist oder Publizist aussehen:

Sind Sie bereits bei der Künstlersozialkasse angemeldet?

Sofern Sie bereits bei der KSK registriert sind, erreichen Sie mit Ihrem Bruttoeinkommen die Versicherungspflichtgrenze und sind Sie somit berechtigt in die private Krankenversicherung zu wechseln? Sofern Sie bei der KSK registriert sind und die Versicherungspflichtgrenze überschreiten, überschreiten Sie die Versicherungspflichtgrenze bereits seit drei Jahren in Folge?

Sofern Sie bei der KSK registriert sind und die Versicherungspflichtgrenze bereits seit drei Jahren in Folge überschreiten, können Sie davon ausgehen, dass Sie die Versicherungspflichtgrenze auch weiterhin überschreiten werden?

Sind Sie sich sicher, dass Sie für die gesamte Dauer Ihrer Tätigkeit privat versichert sein möchten, oder können Sie damit rechnen, früher oder später in die gesetzliche Krankenversicherung zurück wechseln zu wollen?

Entspricht Ihr aktueller Gesundheitszustand den Kriterien einer privaten Krankenversicherung, oder ist mit einem Risikoaufschlag, mit einem Leistungsausschluss oder gar mit einer Ablehnung zu rechnen?

Wenn Sie die oben vorgeschlagenen Fragen beantwortet haben, sollten Sie selbstständig dazu in der Lage sein, zu entscheiden ob ein Wechsel in die private Krankenversicherung wirklich angebracht ist.

 

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Studenten in der privaten Krankenversicherung – Was gibt es hier zu beachten?

Studenten hingegen müssen bereits zu Beginn ihres Studiums auf einiges achten, denn nur zu diesem Zeitpunkt besteht die Möglichkeit in die PKV zu wechseln. So müssen Studenten innerhalb der ersten sechs Monate ihres Studiums einen Antrag auf die Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht stellen, erst wenn dieser Antrag bewilligt wurde ist ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglich. Studenten die bereits vor ihrem Studium privat krankenversichert waren können auch weiterhin problemlos in der privaten Krankenversicherung versichert bleiben. Weiterhin gelten selbstverständlich auch hier alle Voraussetzungen bezüglich des GesundheitsPrivatpatient zustandes oder der Vorerkrankungen. Allerdings sollte insbesondere von den Studenten beachtet werden, dass es während der gesamten Dauer des Studiums nicht möglich ist, in die gesetzliche Krankenversicherung zurück zu wechseln. Studenten erhalten im Übrigen sehr günstig kalkulierte Studententarife, welche mit zahlreichen Rabattierungen versehen sind. Diese Rabatte gelten natürlich nur für die Dauer des Studiums und maximal bis zur Vollendung des 34. Lebensjahrs. Darüber hinaus verfügen Studententarife nicht über eine integrierte Alterungsrückstellung. Sollten Sie als Studenten allerdings damit rechnen können, dass Sie auch nach Beendigung Ihres Studiums in der privaten Krankenversicherung versichert bleiben können, so ist auf Grund der fehlenden Alterungsrückstellung von den Studententarifen abzuraten. Anstelle dessen sollten lieber ein günstiger Einsteigertarif gewählt werden.

 

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So könnte Ihre Checkliste für einen Wechsel in die private Krankenversicherung als Student aussehen:

Sind Sie bereit, für die gesamte Dauer Ihres Studiums in der privaten Krankenversicherung versichert zu bleiben?

Können Sie damit rechnen, dass Sie auf Grund eines angestrebten Berufes auch nach Ihrem Studium von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit bleiben und die private Krankenversicherung weiterhin nutzen können?

Sofern Sie auch nach Ihrem Studium eine private Krankenversicherung anstreben: Lohnt sich ein Studententarif oder wäre ein günstiger Einsteigertarif auf Grund der notwendigen Alterungsrückstellung besser geeignet?

Sind Sie gesundheitlich soweit fit genug, um ohne Kompromisse in der privaten Krankenversicherung aufgenommen zu werden?

Gehen Sie eher häufig zu Arzt oder eher weniger häufig und könnten somit ggf. auf eine Beitragsrückerstattung hoffen?

Nachdem Sie die oben vorgeschlagenen Fragen beantwortet haben, können Sie diese problemlos selbstständig auswerten und somit Ihren Entschluss in die private Krankenversicherung zu wechseln bestärken oder eventuell auch verwerfen.

 

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Können Rentner in die private Krankenversicherung wechseln?
Welche Voraussetzungen gelten für diese Personengruppen?

Für Rentner wird es generell sehr schwer in die private Krankenversicherung zu wechseln, da durch das zunehmende Alter und die normalerweise nicht vorhandene Alterungsrückstellung sehr hohe Beiträge fällig werden würden, welche die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung weit übersteigen. Lediglich der Standardtarif oder aber der Basistarif wären finanziell mit den Tarifen der GKV zu vergleichen, allerdings auch in Anbetracht der Leistungen, weshalb ein Wechsel kaum sinnvoll wäre. Ist ein Rentner jedoch bereits seit mehreren Jahren privat versichert, so muss dieser auch weiterhin in der PKV versichert bleiben. Hier konnte allerdings bereits eine ordentliche Alterungsrückstellung zur Beitragsstabilität im höheren Alter aufgebaut werden. Notfalls besteht für den Rentner auch an dieser Stelle die Möglichkeit, in den Basistarif oder in den Standardtarif zu wechseln. Dies ist jedoch nur insofern ratsam, wie sich Beiträge einsparen lassen können.

 

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Was ist mit Hartz-4-Empfängern oder anderen Leistungsbeziehern? Können auch diese die Vorteile einer privaten Krankenversicherung genießen?

Ebenso haben Hartz-4-Empfänger oder ALG-Empfänger keinerlei Möglichkeiten in die private Krankenversicherung zu wechseln. War der Bezugsberechtige jedoch schon vor dem Bewilligungszeitraum in der privaten Krankenversicherung versichert kann auch dieser weiterhin die Vorteile seiner Versicherung nutzen. Das jeweils zuständige Amt muss in solch einem Fall die Beiträge zur Privatversicherung übernehmen. Vor einigen Jahren noch übernahmen die Ämter nur einen prozentualen Anteil, oftmals war es so, dass die Versicherungsnehmer für die Differenz selbstständig aufkommen mussten und hierfür ihre Leistungen zum Lebensunterhalt opfern mussten. Einige Hartz-4-Empfänger gingen diesbezüglich vor das zuständige Landessozialgericht und bekamen allesamt, unabhängig von einander, Recht zugesprochen. Seit dem muss das Amt die vollen Kosten für die private Krankenversicherung des Leistungsempfängers übernehmen. Die Bewilligungsstelle hat aber die Möglichkeit, den Leistungsempfänger zum Wechsel in den Basistarif zu drängen, was allerdings nur dann erfolgt, wenn dieser günstiger ist, als der bisher geführte Tarif.

 

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Wie ist das eigentlich mit Beamten? Brauchen die eigentlich eine Krankenvollversicherung oder gelten hier andere Bedingungen?

Interessant sind auch die Zulassungsvoraussetzungen für Beamte. Grundsätzlich gilt nämlich, dass Anträge auf eine private Krankensicherung von Beamten nicht abgelehnt werden dürfen und nur in sehr schweren Fällen ein Risikoaufschlag berechnet werden kann. Dies liegt jedoch nicht an einer Bevorzugung der Beamten, sondern an der Tatsache, dass diese in der Regel keine Krankenvollversicherung, sondern nur einen zusätzlichen Schutz benötigen. Beamte erhalten nämlich eine Beihilfe von Ihrem Dienstherren. Diese Beihilfe wird immer dann gezahlt, wenn Krankheitskosten ab 200 Euro entstehen. Hierbei werden jedoch nicht alle Kosten übernommen, sondern oftmals nur um die 50%. Die restlichen Kosten, welche durch die Beihilfe des Dienstherren nicht abgedeckt werden können somit durch eine Zusatzversicherung der privaten Krankenversicherung abgesichert werden.

 

 

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